Bereits die Wikinger haben sich am Spiel Kubb erfreut. In den Siedlungen hat man sich mit diesem unterhaltsamen Geschicklichkeitsspiel die Zeit vertrieben, wenn man nicht gerade auf “Entdeckungsreise” war bzw. das restliche Europa mit dem Drachenschiff in Angst und Schrecken versetzt hat. Auch wenn die Wikinger, vor allem diejenigen, welche in Norwegen geherrscht haben, oftmals als brutale Barbaren und Tyrannen in die Geschichtsbücher eingingen, ist nur wenigen Menschen bekannt, dass diese Wikinger auch hervorragende Handwerker waren und vor allem im Bereich des Schiffbaus Pioniere waren. Wer sich mit der Historie der Wikinger auseinandersetzt wird zudem nicht am Spiel Kubb vorbeikommen. Dieses interessante Spiel, welches bereits im 8. Jahrhundert gespielt wurde, ist auch heute noch – vor allem bei jüngeren Spielern auf Grund des in der Natur befindlichen Spielfeldes – sehr beliebt. Das Spielfeld besteht aus einer frei gewählten Fläche, welche die Maße 5 Meter x 10 Meter aufweisen sollte. Zum Spielmaterial zählen Begrenzungsstöcke, Wurfhölzer sowie Knechte und ein König. Die Spielmaterialien bestehen aus Holz und werden auch heute noch aus hochwertigem Holz hergestellt. Wer sich das Spiel Kubb kaufen möchte, kann auf der Homepage kubb.ch sich die verschiedenen Holzvariationen aussuchen und seine Bestellung für ein nordisches Spiel aufgeben.
Das historische Geschicklichkeitsspiel aus dem hohen Norden
May 17th, 2012 by jasminKurz vor der Geburt
May 2nd, 2012 by jasminDie Geburt eines Babys ist ein aufregendes Erlebnis, das jede Frau fasziniert. Das Neugeborene lässt alle Strapazen der Geburt vergessen, das Lächeln verzaubert. Doch ist die Zeit nach der Geburt sicherlich kräftezehrend. Die schlaflosen Nächte und Wochenbettdepressionen machen zu schaffen. Oft plagen das Baby Bauchschmerzen. Blähungen und Verstopfungen sind nur einige mögliche Gründe dafür. Geburtsvorbereitungs-Kurse bieten zwar ein kleines ABC nach der Geburt an, doch manchmal ist man als Mutter doch ein wenig hilflos. Die Babymassage ist eine vorsorgende und helfende Maßnahme, die Bauchschmerzen lindern und die Darmtätigkeit anregen kann. Ebenso gilt es als erwiesen, dass streichelnde Bewegungen entspannend auf das Baby wirken und so die innere Ausgeglichenheit verstärkt wird. Der Körperkontakt zwischen Mutter und Kind wird sensibilisiert und vermittelt dem Baby Sicherheit und Liebe.
Zudem belegen Studien, dass Babymassagen das Immunsystem stärken und Haltungsschäden vorbeugen. Durch den produzierten Eiweißstoff wird eine positive Verbindung zwischen Nerven und Muskeln hergestellt, welche die Motorik des Babys fördern. Die Möglichkeit an Haltungs- oder Gelenkschäden im Alter zu erkranken, wird somit reduziert.
Bewiesen ist zudem, dass massierte Babys weniger schreien und seltener erkranken.
Die Massage kann über den Bauch als auch über den Rücken erfolgen. Mit einer Creme streichelt man im Uhrzeigersinn über die jeweilige Partie. Man wird schnell merken, wie beruhigend dies auf das Baby wirkt.
originelle werbeartikel
April 8th, 2012 by jasminUm auf sein Unternehmen oder seinen Verein aufmerksam zu machen, der benötigt Werbung. Vor allem Werbetextilien sind seit geraumer Zeit eine modische Erscheinung im Bereich des Marketings. T-Shirts, Polo-Hemden oder Jacken werden mit dem Firmenlogo bestickt oder bedruckt und man agiert sozusagen selbst als Werbefläche. Dies eignet sich vor allem auch beim Verteilen von Werbeartikeln. Um sofort erkannt zu werden beziehungsweise sofort zu wissen, welcher Zugehörigkeit man angehört, kann man bereits als Ansprechpartner für die Leute fungieren. Auch für Firmen ist dies bei Arbeiten praktisch, da eventuell der Nachbar Interesse an der Firma bekommen hat und somit gleich Kontaktmöglichkeiten auf den T-Shirts vorfinden kann. In der Zeit der Technologie sind aus USB Sticks gerne als Werbegeschenke gesehen. Man kann mühelos den USB Stick bedrucken lassen; eventuell mit dem Firmenlogo, den Firmennamen und mit einer Kontaktmöglichkeit. Das Unternehmen werbeartikel-laeser.ch bietet in ihrem Sortiment das Bedrucken von diversen T-Shirts oder USB Sticks an und ist eines der führenden Unternehmen im Bereich von Werbung. Auch stehen die Mitarbeiter jederzeit für Beratungen zu Verfügung, welche Werbung in welcher Art und Weise am besten bei den Leuten im Gedächtnis bleibt. Denn nur wer Werbung betreibt, wird ein erfolgreiches Unternehmen führen können. Ohne Werbung hat man heutzutage wenig Aussicht auf Erfolgsaussichten.
Der Flieder
April 6th, 2012 by jasminFlieder ist einer der auffälligsten und angenehmsten Frühlingsboten, die im heimischen Garten stehen können. Nicht nur die angenehm leuchtenden Blütenstände, sondern auch der betörende Duft dieser Pflanze zeigen an, dass der Winter endlich vorüber ist. Doch die Vielfalt dieser Pflanzen erlaubt eine Fliederblüte bis weit in den Herbst hinein. Auch die Farben der Blüten sind alles andere als einheitlich. Auch wenn fliederfarben als feststehender Begriff für einen zarten rot-blauen Farbton etabliert ist, finden Sie Fliederblüten, die von Weiß bis Tiefrot das gesamte Spektrum der Blütenfarben abdecken. Die winterharten Büsche erreichen eine Höhe von bis zu fünf Metern. Einige Sorten sind mit einer Höhe von 1,5 Metern auch für kleinere Gärten besser geeignet. Sie können Fliederpflanzen auch in Kübeln kultivieren, sollten dann aber durch regelmäßigen Schnitt die Wuchshöhe dem Wurzelballen gemäß im Zaum halten. Im Pflanzenversand Lubera erhalten Sie die Gewächse im Fünf-Liter-Container. Der bereits kräftig gewachsene Strauch wird sich schnell an den neuen Standort gewöhnen und von der ersten Blütezeit an Ihren Garten verzaubern. Sie können die meisten Pflanzen sowohl sonnig als auch schattig anpflanzen, je nachdem welche Lichtverhältnisse Ihr Garten bietet. Wenn Sie einen Ast zu Beginn der Blüte beschneiden, können Sie diesen auch mehrere Tage in Ihrer Wohnung in der Vase blühen lassen.
Die Bank der Banken
March 26th, 2012 by jasminViele Banken bieten Dienstleistungen an, welche für die Mitarbeiter oftmals selbst fremd sind. Durch nichtsagende Antworten oder falsche Beratungen wird versucht vom Fehlen der Kompetenz abzulenken und die Kunden trotzdem zu überzeugen, Produkte abzuschließen, welche womöglich keinen Ertrag, sondern sogar ein Verlustgeschäft sind, und dies nur, weil die Mitarbeiter der Bank zu wenig Ahnung von der Materie haben. Dass nicht jeder Mitarbeiter einer Bank alles wissen kann ist verständlich, aber er muss wissen, wo er Wissen herbekommt beziehungsweise wo es Menschen gibt, die sich besser auskennen als er selbst. Die bank Reichmuth arbeitet auf diese Art und Weise. Externe Vermögensverwalter, welche nicht Angestellt der Bank sind, stehen der Reichmuth Privatbank zur Verfügung und helfen dann aus, wenn die Mitarbeiter sich selbst unsicher sind oder der Kunde so komplexe Anlagen wünscht, dass nur wirkliche Profis der Materie helfen können. Dies ist keine Schwäche, sondern zeigt von Stärke, externe Vermögensverwalter an seine Kunden zu lassen, damit diese diesem helfen können. Die partnerschaftliche Basis zwischen den externen Vermögensverwaltern und der Reichmuth bank hilft nicht nur der Bank selbst, sondern ist auch für den Kunden nur von Vorteil bewandert. Hier ist der Kunde noch Kunde und kann voll und ganz den Mitarbeitern der Privatbank Reichmuth beziehungsweise den externen Vermögensverwaltern vertrauen.
Schauspielerei
February 19th, 2012 by jasminIch möchte gerne Schauspielerin werden. Das wollte ich schon immer machen. Neulich habe ich ein Interview mit einem sehr bekannten Schweizer Schauspieler gelesen und ach, es war wirklich inspirierend. Ich würde so gerne immer wieder in verschiedene Rollen schlüpfen. Ich war als Kind einmal beim Theater aber das hat sich leider wieder in Luft aufgelöst. Ich sollte wirklich wieder einmal anfangen. Ich glaube, bei mir in der Nähe gibt es ein ziemlich tolles Ensemble. Vielleicht könnte ich mich denen ja anschliessen. Ich muss mich unbedingt mal melden. Im Moment arbeite ich ja noch bei einem anderen Ort. Da haben wir gerade eine neues System für die Zeiterfassung bekommen. Das ist super, denn ich habe öfters mal vergessen, wenn ich denn genau in die Mittagspause gegangen bin. Das will ich in Zukunft vermeiden und dank diesem System wird es nicht mehr passieren. Wir haben eine kleine Karte immer bei uns und die müssen wir nur kurz an die Türe halten. Das müssen wir sowieso, um diese zu öffnen… Dann kann man ja auch gerade man noch den Knopf drücken um die Zeit abzunehmen. Ich finde das System so wirklich gut. Wir müssen zudem auch einen Stundenrapport ausfüllen. Wie gesagt, finde ich gut.
Der Garten und das eigene Ich
November 22nd, 2011 by jasminDer Garten und das eigene Ich: Das sollte irgendwie zusammengehören und -passen. Der Gartenstil, den man für den eigenen Garten wählt, ist Ausdruck eigenen Geschmacks, eigener Vorlieben: ob man nun rechteckige, von Buchsbaumhecken umrahmte Rasenflächen gestaltet oder sich für die Wildblumenwiese entscheidet, ob man asiatische Elemente integriert, einen romantischen Rosengarten wachsen lässt oder sich für eine gekonnte Mischung verschiedener Stile entscheidet. Wichtig ist in jedem Fall ein gelungener Gesamteindruck, in den sich auch das an den Garten angrenzende Haus ästhetisch einfügt. Und wenn dann irgendwann Gäste Ihren Garten betreten, staunend, betrachtend stehen bleiben, vielleicht ein wenig dabei lächeln, dann wissen Sie: Was da geschaffen wurde, gefällt nicht allein Ihnen, gefällt auch anderen, ist… einfach schön. Natürlich kann die Gartengestaltung ganz unterschiedlich sein. Das aufregend Interessante bei architektonisch formalen Gärten ist die Kunst, Natur bis zu einem gewissen Grad neu zu formen, Ecken und Kanten in sie zu integrieren, aus ihr ein Kunstwerk zu schaffen, dem man den menschlichen Willen zur Gestaltung ansieht. Sie sind ästhetisch, diese Gärten, wenn auch in ganz anderem Sinn als etwa naturnahe oder harmonisch gerundete Gärten. Gerade Linien dominieren, etwa bei Beeten und Wasserbecken. Hecken werden auf geometrische Form gestutzt, erscheinen als Rechtecke aus Grün. Stilvoll integrierte Beton- und Stahlelemente, extravagante Skulpturen, setzen Kultur neben Natur: eine reizvolle Kombination. 
Rote Schuhe, Schwarzer Schwan
October 18th, 2011 by jasminIch arbeite ja bei einer Werbeagentur, wo ich mich auf Visualisierungen spezialisiert habe.
Das möchte ich nur vorrausschicken, denn ich will damit sagen, dass ich ein sehr visueller Mensch bin. Deshalb ist mir auch
gleich aufgefallen, dass der Film The Red Shoes aus dem Jahr 1948 sehr viel mit The Black Swan zu tun hat. The Red Shoes basiert auf einem Märchen von Hans Christian Andersen. Es geht in dem Film um eine junge Ballerina aus gutem Hause, Vicky Page. Sie wird von dem Leiter einer Balletttruppe entdeckt, in der er sie ihr Handwerk weiter lernt. Nachdem sie Schwanensee tanzt (aha!) bemerkt Lermontov (der Leiter), wie talentiert sie ist und will nun, dass sie die Prima Ballerina wird, da die Vorgängerin heiratet. Nun wisst ihr vielleicht auch schon, worauf der Film heraus will. Vicky lernt bei ihrer Arbeit den jungen Komponist Julian Craster kennen und die beiden verlieben sich. Lermontov ist darüber natürlich alles andere als erfreut und feuert Julian und auch Vicky beschliesst zu gehen. Lermontov lässt aber nicht locker und überzeugt sie, die Hauptrolle in dem Stück The Red Shoes zu spielen. Julian verlässt das Theater aufgebracht und was dann passiert, müsst ihr euch selber ansehen. Schliesslich will ich ja nicht, dass ihr schon alles wisst…
Unsere liebe Wirtschaftslage
October 10th, 2011 by jasminWie wir leider Gottes alle wissen…. Unserer Wirtschaft geht es schlecht. Ich rede nun nicht von der Schweizer Wirtschaftslage, sondern allgemein. Obwohl, der Schweizer Wirtschaft ging es bestimmt auch schon besser.. Ich mein, um Himmels willen. Was ist den bitteschön mit unseren Banken los? Eine Katastrophe nach der anderen. Erst letztlich habe ich das von der UBS 2 Milliarden-in-den-Sand-gesetzt-Geschichte mitgekriegt. Na ja, sind ja nur 2 Milliarden. Meine Freunde, hört ihr das? Miiilliiiarden, jawohl. Schlimm, oder? Schlimm! Na ja, da gibt es aber andere Länder in der EU- Zone denen geht es noch viel schlechter. Denke man an Griechenland- oh, die armen Griechen. Sind die nun eigentlich schon bankrott (Stellt euch vor- ein ganzes Land, einfach mal so bankrott) Ich meine- gopf, die Erde ist doch kein Spielfeld… da kann jeder einfach mal so spielen wie er will… Aber ehrlich gesagt kommt es mir schon manchmal so vor… echt bedenklich. Nun ja, auf jedenfalls, wo sind wir stehen geblieben? Ach ja genau, also vielen anderen Ländern geht es noch schlechter, Portugal, Spanien, Italien… die wären so auf der Liste. Und für diese Leute ist es natürlich nun extrem interessant, vorausgesetzt man besitzt Geld, in die Schweiz zu investieren, da wir noch eines der wenigen Länder sind, welches am besten funktioniert. Und mit investieren meine ich zum Beispiel eine Firmen kaufen Schweiz, oder die Gründung einer Schweizer AG Mantel. Dies wäre wiederum gut für unsere Schweizerwirtschaft und natürlich für unsere Finanzen… Ja genau, so geht das ganze Karusellspiel… Mal rauf mal runter… Aber ehrlich gesagt, macht mir das Ganze schon ein wenig Angst. Wo soll denn das hinführen?
Zürich Tourismus!
October 6th, 2011 by jasminFalls ihr noch nie einen Trip nach Zürich gemacht habt, ist es also ziemlich nötig.Wenigstens ein Wochenend Trip sollte schon auf eurer to-do-list stehen. Denn es lohnt sich wirklich. Also eigentlich sollte es schon auf der Checklist stehen. Zürich ist die grösste Tourismus-Destination der Schweiz und wurde vom Reiseführer «Lonely Planet» unter die Top Ten der sehenswertesten Destinationen weltweit gewählt. Die Stadt Zürich bietet Gästen aus dem In- und Ausland vielfältigste Möglichkeiten, sich kulturell und sportlich zu betätigen. Das ganze Jahr über finden diverse Anlässe und öffentliche Feste statt. Macht euch keine gedanken um ein Hotel Zürich. Hier gibt es reichlich genug. Auch ein günstiges Hotel Zürich kann man finden und zu moderaten übernachten. Und sind wir doch einmal ehrlich? Ein Hotel braucht nicht ein 5 Sterne Haus sein, denn schlussendlich verbringt man sowieso nicht viel Zeit im Hotel. Und Zürich bietet mehr als genug um sich ausserhalb des Hotels zu vergnügen. In diesem Punkt müsst ihr euch wirklich keine Gedanken machen. Eigentlich trägt ja New York den Titel mit „the city which never sleeps“ aber zu Zürich würde dieses Titel genau so gut passen. Es gibt dementsprechen auch reichlich Touristen, welche nicht einmal das Geld ausgeben für ein hotel, denn es gibt so viele Möglichkeiten, dass es eigentlich nicht einmal notwendig ist, ein Hotel zu buchen. Irgendwo findet man bestimmt ein Plätzchen.

