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30 April 2012 - 11:37Motiviert am Arbeitsplatz

Menschen stehen ihrem Job ganz unterschiedlich gegenüber. Während sich bei einigen bereits Sonntag Abend schlechte Laune bemerkbar macht, weil man am nächsten Tag wieder ins Büro gehen muss, schätzen andere ihren Arbeitsplatz sehr und freuen sich jeden Tag auf neue Aufgaben. Was trägt dazu bei, dass man sich an seinem Arbeitsplatz so richtig wohl fühlt? Wichtig ist zum Beispiel die Unternehmenskultur in einem Betrieb. Damit ist gemeint, wie Mitarbeiter untereinander und die Chefs mit ihren Angestellten umgehen. Wird mit Lob gespart und nur kritisiert, fühlen sich die Untergebenen nur selten wohl. Zu einem positiven Betriebsklima trägt auch bei, wenn Mitarbeiter in wichtigen Entscheidungen mit eingebunden werden. Egal ob es sich um das Ziel für den nächsten Betriebsausflug oder die Verbesserung von Arbeitsprozessen handelt, Angestellte möchte nach ihrer Meinung gefragt werden . Besonders negativ wirkt es sich aus, wenn Chefs ihr Team in wichtigen Fragen einfach übergehen. Das kann zum Beispiel die Einstellung eines neuen Mitarbeiters oder den Umzug des Büros in ein neues Gebäude betreffen. Je transparenter man bevorstehende Veränderungen für seine Angestellten macht, umso eher werden sie diese akzeptieren.

In modernen Unternehmen werden regelmäßig Mitarbeitergespräche durchgeführt wo der Angestellte unter vier Augen mit seinem Vorgesetzten sprechen kann. Dabei sollte in entspannter Atmosphäre über Probleme und Anregungen des Angestellten gesprochen werden. Besonders motivierend wirkt es sich aus, wenn man den Vorgesetzten Feedback über diverse Themen geben kann, ohne dass ehrliche Kritik sich negativ auswirkt. Gemeinsame Unternehmungen mit Kollegen tragen auch zu einem guten Arbeitsklima bei. Große Firmen veranstalten nicht nur die traditionelle Weihnachtsfeier, sondern organisieren auch Sommerfeste oder gemeinsame Teilnahmen an sportlichen Wettkämpfen. Wichtig ist, dass sich der Chef auch regelmäßig bei diesen Events blicken lässt. Je besser man sich mit den Kollegen am Arbeitsplatz versteht, umso lieber wird man jeden Tag den Weg ins Büro antreten.

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5 April 2012 - 6:05Südliches Pflanzen-Flair

Die Leidenschaft für Sonne, Strand und Meer ist bei vielen vorhanden. Es mag sein, dass man die Vorstellung vom perfekten Paradies aus diversen Hollywoodfilmen oder Urlaubsaufenthalten aufgeschnappt hat und jetzt glaubt, dass der komplette südliche Teil so lebt. Vielleicht gefällt einem auch nur der etwas andere Lebenswandel besser: Man sieht die Dinge nicht ganz so ernst und lebt oft in den Tag hinein, so nach dem Motto „Viva la vida“. Wie dem auch sei, für alle Liebhaber dieses südlichen Flairs, gibt es Abhilfe. Man kann sich schon so einiges an südliche Traditionen und Gegenständen ins eigene Haus holen. Angefangen von Handwerk und Kleidung bis hin zu den Möbeln. Das Meer in die eigenen vier Wände zu verlegen, dürfte schwierig werden. Machbar sind aber durchaus einige der Pflanzenversand so mancher seltenen Arten.

Südliche Gewächse zu sich holen
Man braucht sich heute nur ein wenig um zu sehen: Obwohl in Europa das Klima sehr mäßig ist, sind überall Palmen und Bananenstauden zu finden. Wie machen das die Besitzer aber? Entweder sie lassen die Pflanzen in einem Gewächshaus aufziehen oder sorgen durch bestimmte Wärmeschichten und Heizungen, dass es dem Baum bzw. der Pflanze im Winter nicht zu schlecht geht. Denn klarerweise sind all diese Gewächse Temperaturen von minus fünf oder mehr Grad nicht gewohnt. Auch die Luftfeuchtigkeit ist eine ganz andere. Nur weil das Thermometer dreißig Grad anzeigt, heißt dass eben noch lange nicht, dass sich eine Palme zuhause fühlen muss. Palmen sind aber sehr genügsame Pflanzen und beinahe nicht zu zerstören. Sie sind vergleichbar etwa mit unseren Kakteen. Es gibt viel empfindlichere südliche Pflanzen, beispielsweise diverse Liliensorten, Kiwipflanzen oder der zuvor erwähnte Bananenbaum. Wer diesen über die Runden bringt und wo am Ende noch Früchte drauf sind, gehört zu den Pflanzenmeistern und der grüne Daumen ist einem sicher.

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13 December 2011 - 13:33Der Berliner Style

In den meisten größeren Städten gibt es gewisse modische Gesetze, an die sich trendige Männer und Frauen ohne Bedingungen halten. Ist es in Stadt A gerade „in“ sich klassisch mit Bleistiftrock und Bluse zu kleiden, können in Stadt B gerade Strickpullis und weite Hippie-Röcke modisch sein. Man ist sich nicht sicher, wie Trends entstehen, Fakt ist aber, dass sie entstehen und, dass dabei die seltsamsten Kombinationen von Kleidungsstücken herauskommen können. Solange man seinen eigenen Stil bewahrt und sich wohl fühlt, ist alles erlaubt.

Berliner Stil und Style
Auch in Berlin gibt es immer wieder neue Trends. Das Stichwort ist hier: Auffallen! Die Berliner lieben es, sich mit ihrer Kleidung modisch auszudrücken und sich individuell zu stylen. Dies beginnt beim Thema Second Hand und so weiter. In anderen Städten eher verpönt, ist Second Hand in Berlin todschick. Für viele ist ein Bummel in einem gut sortieren Second Hand Laden einfach erfrischender als ein Besuch in einem Kaufhaus, wo es nur Kleider von der Stange gibt. Natürlich kann man sich mit Outfits aus einem Second Hand Geschäft modisch und kreativ ausleben. Man kauft einzelne Teile, kombiniert sie mit neuen Stücken oder noch älteren aus Muttis Kleiderschrank, schmückt sich noch mit auffälligen Accessoires und schon ist man gestylt für den Alltag. Beim Weggehen darf es gerne noch etwas mehr Individualismus sein. Was andere gerade mal im Karneval tragen würden, gilt in Berlin bei Fashionvictims und Shoppingtigern als trendig. Das ist der ganz spezielle Berliner Stil.

Das Tolle an Berlin ist, dass man verschiedene Kleidungsstücke miteinander kombinieren kann, die auf den ersten Blick nicht wirklich zusammenpassen. Auf den zweiten Blick entsteht aber gerade durch diese gewagte Kombination ein einzigartiges, traumhaftes Outfit, das einen besonders macht. Für Individualisten ist der Berliner Stil auf jeden Fall zu empfehlen. Modisch verwirklich kann man sich damit auf jeden Fall!

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30 October 2011 - 16:18Die Welt der Finanzen

Jeder träumt davon, einmal reich zu sein, und viele versuchen ihr Glück mit Aktien und ähnlichen Wertpapieren. Allerdings ist dieser Plan nicht so einfach und viele scheitern am Finanzmarkt. Dies hat auch einen guten Grund: Manche Aktienhändler wissen eigentlich überhaupt nicht, was sie tun, kennen den Markt viel zu wenig und verlieren dann auch dementsprechend viel Geld.

Deswegen ist es besonders wichtig, zu verstehen, dass man in der Welt der Finanzen nur dann gutes Geld verdienen kann, wenn man wirklich versteht, was man tut und sich auch sehr gut auskennt. Anfänger sollten also nicht sofort Aktien kaufen und damit herum spekulieren, bevor sie sich nicht wirklich mit dem Markt beschäftigt haben. Ein guter Anfangspunkt ist das Internet. Webseiten wie etwa finanzenlexika.de erklären die grundlegendsten Prinzipien in der Welt der Finanzen und können gleichzeitig einen kleinen Einblick in die derzeitige Situation gewähren. Zusätzlich dazu sollte man allermindestens einmal in der Woche eine Zeitung lesen, die sich mit Finanzen beschäftigt, etwa die Financial Times. Außerdem geht nichts über Kontakte: am besten ist es, eine erfahrene Person zu finden, die sich mit Wertpapieren und Finanzen gut auskennt und einem ein paar Tipps geben kann. Eventuell erhält man auch Einblick in das Portfolio von jemand anderen und kann sich etwas abschauen. So kann man sich bestimmt einfacher in der Welt der Finanzen zurechtfinden und vielleicht auch tatsächlich finanziell profitieren.

Allerdings sollte jeder junge Wertpapierenthusiast bestimmte Dinge berücksichtigen. Nie sollte jemand Geld verspekulieren, das er für lebenswichtige Ausgaben, wie Miete oder Ernährung benötigt. Außerdem sollte man nie weiterspekulieren, um Verluste auszugleichen. Daraus wird in den seltensten Fällen etwas. Wichtig ist außerdem ein System, das Verluste minimiert. Mittlerweile gibt es genügend Computerprogramme, die eine solche Einstellung zulassen und die automatisch eine Aktie verkaufen, wenn ihr Wert zu niedrig wird. So werden allzu hohe Verluste gestoppt.

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9 September 2011 - 12:06Die richtige Motivwahl

Zum Thema Wandtattoos findet man ja auf trendmonkey.de einiges an Informationen, doch auf der geschmacklichen Seite kann man sich natürlich immer die Frage stellen, welche Motive wirklich an eine Zimmerwand passen. Dabei ist nicht nur die Art des Raumes von Bedeutung.

Es ist ganz klar, dass man bei einem Kinderzimmer andere Motive wählen wird, als in einem Wohnzimmer. Zu kindliche Motive würden hier einfach fehl am Platze sein. In weiterer Folge sollte man sich aber auch bei der Größe und den Farben so seine Gedanken machen. Schließlich soll der Wandschmuck nicht überladen wirken, sondern lediglich ein wenig Abwechslung auf die oftmals kahlen Zimmerwände bringen. Ich war einmal zu Besucht bei einer Bekannten und dort waren die Wände regelrecht mit Wandtattoos tapeziert, sodass man kaum noch die eigentliche Wand gesehen hat. In so einem Fall muss man leider sagen, dass der Sinn und Zweck von Wandtattoos vollkommen verfehlt worden ist. Aber aus Fehlern kann man auch lernen. Die Wahl der passenden Motive ist sehr wichtig. Farblich muss es natürlich auch zur Wand passen.

Ist man in diesem Bereich unsicher, so kann man sich immer für eine farblose, schwarze Lösung entscheiden, die den Eindruck eines Schattens vermittelt. Falls man jedoch überhaupt keine Einfälle hat schadet es nicht, wenn man einen kurzen Blick ins Internet wirft. Sehr viele Motive und Ideen sind hier verfügbar und man muss ja schließlich auch nicht immer selbst kreativ sein, um ein tolles Ergebnis erzielen zu können. Das Tolle an der Sache ist ja, dass man die Wandtattoos bei Bedarf einfach austauschen kann, was nicht möglich wäre, wenn es sich bei den Motiven um ganze Tapeten oder Wandmalereien handeln würde. Von daher kann man gar nichts falsch machen.

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16 June 2011 - 9:10Nicht ohne meinen USB-Stick

Der USB-Stick bietet zahlreiche Vorteile, die klarmachen, dass sich der Kauf und die Nutzung des Sticks absolut auszahlen. Wenn man den USB-Stick einmal vergisst, dann können diese Vorteile nicht mehr genutzt werden. Der Stick ist sehr wertvoll, wenn man bedenkt, dass das Leben immer öfter im Internet und am Computer stattfindet. Man spielt am Computer und arbeitet auf diesem. Zahlreiche Daten sammeln sich an. Wenn man diese Daten dann einmal mitnehmen möchte, dann zeigt der USB-Stick seine Vorteile. Das Transportieren von unterschiedlichen Daten stellt schon lange kein Problem mehr da. Der USB-Stick hat so einiges erleichtert.

Der USB-Stick stets dabei
Zählen Sie auch zu den Menschen, die immer einen USB-Stick in der Tasche haben? Tragen Sie den auch ständig bei sich? Nur wenige Menschen werden wohl einen Stick ständig bei sich tragen. Aber er ist praktisch und vor allem am Arbeitsplatz so etwas wie ein Muss. Nach USB-Sticks suchen können sie unter www.cocos-promotions.de/usb-sticks.html. Dort kann jeder einen passenden Stick finden.

Für manche heißt es aber tatsächlich „nicht ohne meinen USB-Stick“ oder „nicht ohne meinen Laptop“. Die Art von Menschen wird gerne als „Workaholics“ bezeichnet. Das sind Menschen, für die ihre Arbeit massiv im Vordergrund steht. Etwas anderes hat kaum Platz in ihrem Leben. Schwierig wird diese Situation dann, wenn man es nicht mehr schafft abzuschalten. Wenn die Arbeit ständig dabei ist, wenn der Laptop und USB-Stick ständig anwesend sind, dann fehlt es vor allem an einem: Entspannung von der Arbeit. Die Auszeit von der Arbeit, der verdiente Urlaub, ist notwendig, damit der Körper auch einmal entspannen kann. Das Abschalten tut gut und sollte jeder versuchen. Auch wenn das nicht immer einfach ist, ist es wichtig. Der USB-Stick sollte auch mal zu Hause bleiben, wie auch das Handy und der Fernseher nicht immer eingeschaltet sein müssen. Abschalten ist wichtig, für Körper und Geist.

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20 May 2011 - 15:26Zeitung, Ade!

Könnte man sich ein Leben ohne Medien überhaupt vorstellen? Heute sind sie nicht mehr wegzudenken, doch früher war das ja auch Realität. Das Leben war genauso möglich. Es war halt nur anders. Medien informieren uns täglich und wenn man diese Nachrichten rezipiert, dann kann man sich darauf einstellen. Die Nachrichten sind durchaus wertvoll. So landen sie alle etwa im Kreis Anzeiger Archiv. Dort werden sie aufbewahrt und für spätere Zwecke wieder herausgesucht und verwendet.

Wenn man später einmal in einem Archiv stöbert, dann wird man auf einige Nachrichten stoßen, die man schon längst vergessen hat. Und vielleicht wird man sich auch wundern, denn manche Nachrichten sind manchmal auch wirklich sehr wunderlich. Ohne Zeitungen würde so einiges wegfallen. Viele informieren sich schon beim morgendlichen Kaffee darüber was denn so in der Welt los ist. Das kann man zwar auch mit einem Fernseher, aber in der Zeitung stehen meist viel mehr Informationen drinnen. Die Zeitung war eines der ersten Medien überhaupt. Sie ist schon sehr alt und hat ihren hohen Stellenwert bis heute nicht verloren. Sehr praktisch ist die Zeitung vor allem deshalb, weil man sie schnell auf der Straße kaufen und überall hin mitnehmen kann. Das geht nicht mit jedem Fernseher und auch nicht immer mit dem Internet, wobei die Technik da natürlich schon sehr weit voran geschritten ist und diverse Online-Blätter in Kombination mit Wireless-Lan und Laptop den Zeitungen starke Konkurrenz machen.

Die Zeitung von heute ist morgen schon alt und nichts mehr Wert. Niemand möchte heute die Nachrichten von gestern lesen, außer man ist total uninformiert und möchte sich zu einem Thema schlau machen. Bei Zeitungen und grundsätzlich bei Medien sollte man vorsichtig sein was den Inhalt angeht. Nicht immer steht Richtigkeit vor Schnelligkeit. Jede Zeitung möchte schneller sein als alle anderen und als erste über etwas berichten. Deshalb darf man kritisch sein, wenn man Zeitung liest.

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16 May 2011 - 13:28Der Kauf im Internet und seine Vorzüge

„Den will ich haben“ ein gern gehörter Satz bei Autohändlern. Aber vom Augenblick des ersten Erblickens bis hin zum tatsächlichen Kaufvertrag ist es ein weiter Weg. Hat man sich für einen Porsche entschlossen, tauchen die nächsten Fragen auf: rentiert sich der Kauf, welchen Porsche will ich überhaupt, kann ich noch um den Preis verhandeln und woher bekomme ich unparteiische Informationen über das Auto?

Angenommen man entscheidet sich für den schnittigen Porsche Cayenne; was nun? Welcher Schritt ist der nächste? Den lästigen Fragen des Verkäufers möchte man ja am liebsten ausweichen. Am Einfachsten ist es sich die Informationen über das Internet zu beschaffen. Auf der offiziellen Porsche – Seite erhält man alle wichtigen Informationen über jedes beliebige Porsche – Modell. Das Vergleichen kann auch hilfreich bei der endgültigen Wahl sein: soll es wirklich ein Porsche Cayenne sein oder vielleicht doch ein Boxter? Hat man sich bezüglich dem Modell entschieden, geht man an die Automobilbeschreibung heran. Hier erfährt man alles Wissenswerte über den Motor, die Sicherheit, die Karosserie und vieles mehr.
Klingt das Angebot verlockend, betrachtet man den Preis und die Freude verfliegt. Aber es ist nicht gesagt, dass der Autokauf nur bei einem Autohändler machbar ist.

Hat man also das gewünschte Modell gefunden, bezieht man sich erneut auf das Internet. Auto Occasionen bieten zwar hauptsächlich Gebrauchtwagen an, aber die preislichen Unterschiede stellen dies in den Schatten. Man kann bei den verschiedenen Auto Occasionen nach jedem Modell suchen und auch hier die Preise vergleichen. Und die Preisunterschiede sind beachtlich; warum also für einen neuen Porsche Cayenne 120.762 Euro zahlen, wenn man durch Anbieter im Internet einen – zwar gebrauchten – preiswerteren bekommen kann.
Die endgültige Entscheidung bleibt natürlich jedem selbst überlassen, aber man sollte heutzutage nicht vergessen, dass das Internet auf dem Vormarsch ist und sich auch hier gute und preiswerte Angebote verstecken.

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1 May 2011 - 14:34„Zurück zur Natur“- mit dem Strom-Vergleichsrechner

Das Jahr 1986 erinnert an ein schreckliches Ereignis-den Reaktorunfall von Tschernobyl. Als im März 2011 jetzt schließlich auch in Japan ein katastrophaler Atom-Unfall, der Stufe 7 auf der Internationalen Skala der nuklearen Ereignisse passiert, wird das Thema „Atomenergie“ nach einer längeren Pause wieder etwas kritischer betrachtet.
Zwar gibt es auch Vorteile von Atomkraftwerken, wie zum Beispiel, dass sie kein Kohlendioxid ausstoßen und einen sehr hohen Energiegehalt besitzen- die Folgen eines Unfalls sind jedoch fatal. Die gefährliche Strahlenbelastung und Radioaktivität sind gesundheitsschädlich und bei zu viel Kontakt ein sicheres Todesurteil. Tschernobyl und Fukushima sind der traurige Beweis dafür und Tausende von Menschen mussten aufgrund des schwerwiegenden Unfalls ihr Leben lassen.

Es stellt sich die Frage: Sind wir wirklich so sehr auf Atomenergie angewiesen, dass uns solche schlimmen Ereignisse keine Lehre sind?
Es gibt zahlreiche andere Möglichkeiten Strom zu gewinnen. Naturstrom kann aus Sonne, Wasserkraft, Biomasse und Wind erzeugt werden. Wenn man also die Entscheidung trifft, Atomkonzerne nicht mehr zu unterstützen, kann man sich mithilfe eines Strom-Vergleichsrechner über Ökostromkosten informieren. Es gibt Strom-Vergleichsrechner, die speziell für Naturstrom erstellt wurden und auch informative Nachrichten über die Entwicklung der erneuerbaren Energien zur Verfügung stellen.

Das Problem bei Naturstrom ist, dass dieser logischerweise auch teurer als Atomstrom ist. Da zeigen auch Strom-Vergleichsrechner die tatsächlichen Zahlen an und können nicht mit billigen Tarifen werben. Auch wenn es vielleicht billigere Alternativen für Strom gibt, sollte man sich immer in Erinnerung rufen, wie viele Menschen schon unter den Folgen eines Reaktorunfalls gelitten haben oder sogar daran gestorben sind. Vor allem wenn man in der Nähe eines Atomkraftwerks lebt, sollte man gegensteuern und die Atomkraftwerke nicht unterstützen. Es gibt sicherlich auch billigere Alternativen von Ökostrom, die man anhand von einem Strom-Vergleichsrechner ermitteln kann.
Auch wenn die Kosten von Naturstrom vielleicht ein bisschen höher sind als Atomstromkosten, kann man dafür mit Stolz sagen, dass man Atomkraftunternehmen nicht unterstützt und für erneuerbare Energien kämpft!

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25 April 2011 - 12:35Detektiv 2.0: Internet Detekteien auf dem Vormarsch

Detektive von heute greifen immer öfter von der Lupe zur PC-Maus: Kein Wunder, laut Angaben des Bundeskriminalamtes Deutschland stieg die IT-Kriminalität 2010 auf über 50.000 Fälle pro Jahr an. Dabei sehen sich viele Firmen mit dem Verkauf gefälschter Markenartikel, Datendiebstahl oder Rufschädigung konfrontiert. Aber auch Privatpersonen werden durch das Medium Internet immer häufiger Ziele von Mobbing oder dem Diebstahl personenbezogener Daten (Phishing). Laut Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik BSI wurden bereits 80 Prozent der deutschen Bürger Opfer von IT-Kriminalität. Der Detektiveinsatz – die Observation und das Sammeln von Beweisen – unterscheidet sich im Internet vom Einsatz auf der Straße im wesentlichen nur durch das verwendete Instrumentarium: Statt Kamera und Abhörgerät verwendet der „Detektiv 2.0“ spezielle Software, mit denen er das Internet gezielt nach bestimmten Schlagwörtern durchsucht , um gefälschte oder gar gestohlene Waren aufzuspüren. Neben offiziellen Verkaufsseiten werden auch Diskussionsforen gescannt, um negativen Gerüchten über Unternehmen und deren Produkte entgegenzutreten, aber auch, um auf Kundenbeschwerden frühzeitig reagieren zu können.

Eine besondere Herausforderung stellt für die Internet Detektive die Feststellung der Identität der Täter dar. Viele Kriminelle wähnen sich in der vermeintlichen Anonymität des Internets sicher. Sie nutzen die Schnelllebigkeit des Internets, wechseln häufig ihre Identität und nehmen ihre Websites nach erfolgreichen Raubzügen sofort wieder aus dem Netz. Doch auch sie hinterlassen Spuren: Vor allem bei der Bereitstellung urheberrechtlich geschützter Dateien können IP-Adresse, Provider- und spezielle Dateiinformationen (Hash-Werte) Rückschlüsse auf die Identität der Anbieter geben. Die Anfrage und Speicherung dieser Daten erfolgt wiederum automatisiert durch eigens für detektivische Zwecke entwickelte Software. Zum Beispiel durch das Programm iDetective, welches auch nach Bildern, Produktpreisen oder Audiodateien suchen kann, um diese miteinander zu vergleichen. Mithilfe solcher Software können die Detektive innerhalb weniger Stunden das gesamte Netz durchsuchen. Denn der Faktor Zeit entscheidet beim Detektiveinsatz, sei es bei der Verfolgungsjagd auf der Straße oder im Internet, oft über Erfolg und Misserfolg einer Observation.

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